Vereinsausflug
"vor die Tore Münchens"

Planegg … Maria Eich … Andechs

Ein ausgefüllter, gelungener Tag war der Vereinsausflug 2018. Wieder mal war herrlichstes Sommerwetter, auch wenn man das Ende April nicht erwartet hätte.

Waldsanatorium in Planegg bei München
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Mit etwas Verspätung (der Busfahrer des Vortags hatte den Schlüssel gut versteckt) starteten wir gegen 7.30 Uhr in Forchheim und waren dank der günstigen Verkehrslage trotzdem pünktlich im Waldsanatorium in Planegg bei München...

Die Patres Stockl li. und Laube re. zelebrieren den 10 Uhr-Gottesdienst im Waldsanatorium in Planegg bei München
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...um den Gottesdienst zu besuchen, den die Patres Stöckl und Laube zelebrierten.

Das Waldsanatorium Planegg wird von den Redemptoristen seelsorgerisch betreut. Einige Patres - z.B. P. Dunz, P. Zeller und P. Hanus - sind dort zur Pflege, so dass es ein Wiedersehen mit etlichen bekannten Gesichtern gab. Nach dem Gottesdienst sagte die Oberin der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul ein paar erklärende Worte zum Sanatorium.

Besichtigungsrundgang durchs Haus  mit Pater Stöckl
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Anschließend durften wir mit Pater Stöckl einen Besichtigungsrundgang durchs Haus machen. Wir sahen z.B. das Karl-Leisner-Zimmer, in dem der Selige verstorben ist und konnten den wunderschönen Garten besichtigen.

Eine kurze Busfahrt führte uns zum Wallfahrtsort Maria Eich. Nach den Erklärungen durch Pater Stöckl kehrten wir in einer bekannten Wirtschaft in Planegg ein.

Gut gestärkt machten wir uns anschließend auf den Weg nach Starnberg. Dort bestiegen wir einen Katamaran und machten eine Rundfahrt im nördlichen Teil des Starnberger Sees. Die Berge waren zwar etwas verschleiert, aber doch gut zu sehen. Ein Sonnenschutz in der prallen Sonne war durchaus angebracht.

Die letzte Station des Tages war dann Kloster Andechs, wo jeder – nach Geschmack und Konstitution – Kirche, Bier und Brotzeit genießen konnte.

Dann hieß es Abschied nehmen von Pater Laube und Pater Stöckl. Unser Busfahrer Julian brachte uns gut und sicher und voller schöner Eindrücke zurück nach Forchheim.